Interview mit Tastemaker soedadrinks

indieRepublik: Auf unserer Mission, München besser kennen zu lernen und zu sehen, was die Menschen in dieser Stadt so umtreibt, haben wir Luca kennengelernt. Am Gärnter Platz in München drückte er uns einen neuen Drink in die Hand und wir dachten uns:

jut, ma kieken, was die hier so trinken, wenn es kein Weißbier ist

 

Und weil’s lecker war und wir uns gleich richtig gut unterhalten haben, wollten wir mehr über den Start-Up Geist des Unternehmens SOEDADRINKS erfahren. Und da wir außerdem ja gerade auch alle anderen Menschen daran teilhaben lassen wollen, was in den verschiedenen Städten Deutschlands so los ist, haben wir Luca ein paar Wochen später für indieRepublik interviewt.

 

Aber lest selbst:

indieRepublik: Zu Beginn erstmal. Wie spricht man euer Getränk denn eigentlich richtig aus?

Jetzt in den Flieger und dann ab ins Warme, natürlich nicht ohne Søda #soedaontour #deutschlandistzukalt ______________________________________________ #healthy #healthylifestyle #healthyfood #muc #drinking #søda #soedadrinks #nosugar #lowcalorie #drink #bar #sun #frommunich #local #natural #modern #notfromconcentrate #happy #filter #healthyblog #foodblogger #instamoment #refreshing #gesund #meetsoeda #leandrinking #flying

Luca/ SØDA:SÖDA! Das durchgestrichene O (er deutet ein O in der Luft und „streicht es gestisch durch“ wie ein Ø) ist ein skandinavisches Ö

indieRepublik: DieFood & Beverage Szene hat sich in den letzten Jahren ziemlich gewandelt. Die Menschen, insbesondere die jüngeren Generationen haben neueAnsprüche an Essen und Trinken.

 

Wie erlebt ihr das und was hat euch genau dazu bewegt, das SØDA zu entwickeln?

Fabi / SØDA:Ja, da habt ihr völlig recht. Wir sind selber als foodies seit mehreren Jahren unterwegs und konnten selber beobachten, dass sich in der Szene um Essen und Trinken so einiges bei uns in Deutschland getan hat. Was uns stark aufgefallen ist, ist, dass extrem viel aus der USA und den Metropolen, wie London, Paris, New York etc zu uns rüberschwappt.

 

Richtig Essen und Trinken wird den Leuten immer wichtiger

 

Sie zeigen viel mehr Interesse und sind auch bereit mehr ihrer Mittel für Spaß beim Essen und Trinken auszugeben. Die Generation, die sich 3 Monate mit Nudeln und Ketchup zu essen zufrieden gibt stirbt irgendwie aus. Stattdessen wird drauf geachtet, woher die Zutaten kommen, ist das Konzept cool, passt es zu meinem Lifestyle, ist da Zucker drin, hat es viele Kalorien, erlebe ich was, wenn ich dort essen gehe, passt der Drink zu mir usw.

Eigentlich hat sich genau aus dieser Entwicklung und aufgrund unserer Erfahrungen in den letzten Jahren auch die Idee zu SØDA entwickelt. Ich erinnere mich gut, wie man in Clubs und Bars seinen Vodka Energie getrunken hat, das ganze wurde dann immer uncooler und wechselte mehr in Richtung Gin&Tonic oder andere Getränke, wie fast schon deinen Lifestyle ausdrücken. Und in unserer Zeut in New York und Los Angeles fiel uns dann auf, dass die Insider dort drüben vom Gin&Tonic schon weg waren und Vodka Soda tranken.

Wir selber fingen das ganze aber auch direkt an, da es einfach „besser“ für deinen Körper ist, als diese Zuckerpampe.
Man nimmt weniger Kalorien zu sich und der Zucker fällt komplett weg. Außerdem fällt der Kater am nächsten Tag viel geringer aus hahahaha.

Ja… das war unsere Vodka Soda Erfahrung… aber was uns an dem Drink immer gestört hat, war, dass es so aussieht, als würde man ein glas Mineral Wasser trinken… nicht cool im Club und auf nem Date erst recht nicht. hahaha. Also haben wir die Limette aus dem Vodka Soda einfach genommen und in das Sodawasser gepresst, dann noch ein paar
kleine Verfeinerungen und schon entstand eben SØDA, das Wasser mit natürlichem Saft und ohne Zucker. Eben perfekt als Beigetränk fürn Vodka Soda. Hehe …aber auch einfach so, geiler als ein Wasser!

Der Grund, weshalb es Ihnen so gut gefallen hat, war eigentlich fast immer der Gleiche

 

indieRepublik: Wenn man sich Eure Gastro-Partner anguckt – zum Beispiel das Burger House München, die Gärnterplatz Alm oder auch das Kochhaus München – dann fällt auf, dass die Konzepte alle auf Trends setzen, wie slow food, concious food, home cooking setzen. Wie wählt ihr Partner aus – wie kommen Eure Vertriebskoops zustande?

Was könnte diesen sonnigen Tag noch perfekter machen, als ein leckerer Burger und ein eisgekühltes Søda beim @burgerhousemuc ! ______________________________________________ #healthy #healthylifestyle #burgerhaus #healthyfastfood #muc #drinking #søda #soedadrinks #nosugar #lowcalorie #drink #bar #münchen #munich #local #natural #modern #notfromconcentrate #happy #filter #healthyblog #foodblogger #instamoment #refreshing #gesund #burgerhausmuc #meetsoeda

Mile / SØDA:Ja habt ihr richtig beobachtet. Am Anfang sind wir genau auf solche Restaurants mit diesen Konzepten zugegangen und haben sie gebeten SØDA auszuprobieren. Der Grund, weshalb es Ihnen so gut gefallen hat, war eigentlich fast immer der Gleiche: es ist was Neues, es hat Stil, es hat kaum Kalorien und schmeckt einfach super erfrischend. Gerade auch der Geschmack hat dann eben sehr zu diesen food Konzepten gepasst… so hat sich das entwickelt, der erste hats ausprobiert, einer fands cool und nachdem sich das etwas rumgesprochen hatte, wollten uns immer mehr ausprobieren.

…den Gedanken hinter dem lifestyle, den wir selber alle leben:

gesund leben, aber deshalb nicht auf Spaß und das leben verzichten müssen. „wir l(i)eben das Leben , darum l(i)eben wir gesund“

Fabi / SØDA ergänzt:Was von unserer Seite einfach wichtig ist, ist der Community Gedanke hinter SØDA. Wir kommen selber nicht aus der Getränke Industrie, wir hatten nichts damit zu tun, hatten keinerlei Erfahrung, wollten aber einen Traum und einen Lebensgedanken umsetzen und viel mehr eine Community schaffen, die den gleichen Lifestyle lebt.

Nämlich den Gedanken hinter dem lifestyle, den wir selber alle leben: gesund leben, aber deshalb nicht auf Spaß und das leben verzichten müssen. „wir l(i)eben das Leben , darum l(i)eben wir gesund. Und so hat sich logischerweise auch ergeben, dass wir unsere Partner etwas danach ausgewählt haben, ob sie von ihrem Konzept und ob ihre Gäste unseren Community Gedanken auch cool finden.

 

Die wenigen Kalorien und die Erfrischung passen zu seinem Land

 

indieRepublik: In welchen Städten oder Ländern kann man SØDA bereits trinken und was ist der Plan – wie geht es weiter?

 

Fabi / SØDA:Angefangen SØDA zu verkaufen, haben wir lustigerweise in Spanien. Hierfür gab es eigentlich keinen richtigen Grund. Einer unserer Team Mitglieder ist Spanier und hat uns davon überzeugt, dass die Spanier total auf SØDA stehen werden. Er meinte die wenigen Kalorien und die Erfrischung passen zu seinem Land hahaha. Direkt im Anschluss fingen wir eigentlich schon an in unserer Heimatstadt München zu verkaufen. Dort kennen wir uns aus, da wissen wir, wer uns braucht und gerne hätte.

 

Nächste Schritt sind Städte wie Hamburg, Düsseldorf und Berlin. Darauf sind wir sehr gespannt.

 

Diesbezüglich waren wir dieses Jahr auch in Berlin auf der Fashion Week mit einem kleinen Stand, um zu sehen, wie die Berliner und die fashonistas unser SØDA finden. Das Feedback, was wir in Berlin bekommen haben hat uns denke ich eindeutig das Signal gegeben: SØDA passt zu Berlin!

 

indieRepublik: Und SØDA als Mixgetränk? Favoriten? Oder geht das gar nicht?

 

Fabi / SØDA:Klar! SØDA war ursprünglich als Mixgetränk gedacht. SØDA ist ja wie gesagt das Beigetränk für alle –Soda Longdrinks (Vodka Soda, Scotch and Soda, Gin Soda usw.). Unser Favorit: Gin SØDA! Das geile am Gin SØDA ist, dass die Gewürze, die einen guten Gin ausmachen durch unser SØDA noch mehr zum Vorschein kommen. Somit schmeckt ein Bombay SØDA bspw. Ganz anders als ein Monkey 47 mit SØDA. Tonic verdeckt da eher die geilen Aromen vom Gin.

 

indieRepublik: Wer gehört denn zur SØDA-Crew? Habt ihr eine bestimmte Firmenphilosophie?

 

Die SØDA Crew ist wirklich eine bunt gemischte Truppe…Zwei deutsche, ein Spanier, ein Philippiner, ein Norweger und ein Österreicher treffen sich auf nen Drink… ne is kein Witz, das sind wir, die SØDA Crew.

Luca / SØDA:Jeder von uns ist anders und jeder kommt aus einem anderen Land, aber wir haben eben diese eine Sache gemeinsam. Wir l(i)eben alle das leben, aber achten auf unsere Gesundheit dabei. Genau so sieht auch unsere Firmenphilosophie aus. Wir arbeiten sehr viel und sehr hart, aber der Gin SØDA am Abend in einer unserer Lieblingsbars darf nicht fehlen.

Ansonsten fällt tatsächlich wirklich auf, dass wir alle sehr international sind. Und wer SØDA schon kennt, der sieht das am gesamten Produkt. Design, Geschmack, Style, Zielgruppe usw. spiegeln sehr deutlich das wieder, was wir selber als Firma und Freunde sind.

 

Weil wir gute Unterhaltung schätzen und auf spezielle Drinks stehen

indieRepublik: Und wo trifft man euch privat beim Ausgehen in München?

 

Mile / SØDA:Wirklich unterschiedlich. Aber gemeinsam haben wir, dass wir eher in guten Bars als Clubs unterwegs sind, weil wir gute Unterhaltung schätzen und auf spezielle Drinks stehen. Sei es der geilste Negroni der Stadt im Barroom oder ein Old Fashioned im James T. Hunt.

Luca wirft ein:Vergiss nicht den Cuba Libre in der Havanna Bar Mile.
Mile / SØDA: Haha ja die Havanna Bar.

 

Danke für das Interview und viel Erfolg weiterhin!

SØDA Crew: Vielen Dank für das tolle Interview an IndieRepublik 😉

Keep in mind, open me gently!

Ø

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