Interview mit einem Profi – was immer wieder falsch gemacht wird!

Auf die Frage “Was kann Søda eigentlich bzw. welche Benefits hat Søda lime – außer gut zu schmecken?” – gibt es mehrere Antworten.

 

Wir haben uns entschieden Søda in einen Zusammenhang mit Ernährung und Training zu stellen.

 

Worum geht es eigentlich wirklich?

 

Hierzu haben wir Manu einen befreundeten Personal Trainer aus München befragt. Manu ist Personal Trainer und lebt nach dem Credo: Wer etwas will, sucht Wege. Wer etwas nicht will, sucht Gründe.

 

Luca: Hey Manu, was ist zurzeit im Bereich Fitness “INN” und worum geht es wirklich?

Manu: Die Leute gehen schon seit einigen Jahrzehnten ins Fitnessstudio. Allerdings wandelt sich der Trend weitgehend dahin ab, dass die Leute mittlerweile ganzheitlicher Trainieren – zum Glück.

Luca: Was genau meinst du damit?

Manu: Das heißt, wir gehen nicht mehr nur ins Studio um uns an Maschinen zu setzen, und dort stupide zu trainieren, sondern die Leute haben mittlerweile verstanden, dass sie ihren Körper ganzheitlicher trainieren müssen. So wie die Genetik das auch vorgesehen hat.

 

Luca: Ok, kannst du das genauer erklären?

Manu: Es geht um folgendes:

Stell dir mal vor, wie du dich in eine Brustpresse setzt und dann gegen ein Gewicht drückst. Das ist eine Bewegung, die du nur sehr selten im Alltag machen wirst.

Wir müssen aber Dinge vom Boden aufheben, sie herumtragen oder uns vielleicht mal irgendwo hochziehen. In diesem Fall heißt das, dass ich lernen muss, wie ich Kreuzheben richtig ausführe, wie ich eine Kniebeuge oder auch einen Klimmzug richtig ausführe – solche Bewegungen machen wir in unserem Alltag und das ist nicht alles…

beobachte das Krabbeln bei Kleinkindern – das ist etwas ganz Natürliches. Keiner bringt Kleinkindern bei, wie sie sich zu bewegen haben. Sie krabbeln, sitzen und spielen in Kniebeuge Positionen und vieles mehr. Sie bewegen sich 3-dimensional. Das bringt ihnen keiner bei, das machen die von Natur aus, weil es in unserer Genetik verankert ist!

 

Und genau diese Art sich zu bewegen verlieren wir mit den Jahren einfach.

 

Weil wir nicht mehr auf dem Spielplatz spielen, weil wir nicht mehr die Möglichkeit haben, uns zu bewegen und zu trainieren, wie es eigentlich sein soll. Und genau dahin geht der Trend und genau da soll er auch hin.   

 

Luca: Kannst du uns verraten, wie man das am besten trainiert?

Manu: Stichwort funktionales Training.

 

Funktionell bedeutet grob, dass die trainierten Bewegungen auf eine Situation im Alltag übertragbar sein sollten.

 

Eine schwere Kniebeuge kann zum Beispiel übertragbar sein auf eine Sprintleistung. Wenn ich mich ausreichend 3-dimensional bewege, dann wirst du noch bis ins hohe Alter in der Lage sein, mit deinen Enkelkindern zu toben.

 

Ich sage immer, du bist nur so alt wie deine Wirbelsäule.

 

Luca: Alles klar, ganz kurz. Was heißt 3-dimensionales bewegen?

Manu: 3-dimensionale Bewegungsmuster sind zum Beispiel Krabbeln oder sich einfach mal in die Kniebeuge setzen. Schau dir mal Europäer an. Sehr viele Leute hier zu Lande haben große Probleme damit, überhaupt in einer anständigen Kniebeuge zu sitzen. Viel können es gar nicht, fallen sogar um!

 

Wusstest du: Die Kniebeuge ist eigentlich eine Warteposition!

 

In Asien sitzen die Menschen dauernd in der Kniebeuge, sei es beim Essen, wenn sie auf den Bus warten, beim Fernsehen, beim Lesen und selbst auf dem Klo sitzen sie in der Kniebeuge, denn da gibt es keine Schüssel.

 

Luca: Welche Rolle spielt Ernährung im Training und wie hilft Søda dabei?

Manu: Die Regeln lauten:

 

Nr. 1: „Du sollst dich um das am meisten kümmern, was du am meisten machst.

 

Das heißt: Schlaf steht immer an erster Stelle. Du musst dich darum kümmern, dass du gescheit schläfst, weil du verbringst mehr Zeit mit schlafen als mit vielem anderen.

Der 2. Punkt ist die Ernährung. Du verbringst mehr Zeit mit dem Essen als beim Training. Also kümmere dich um eine anständige Ernährung. Und das Training oder der Sport ist natürlich auch eine wichtige Sache – beweg dich mehr! Und bewege dich richtig!

 

So nun ist die Ernährung in diesem 3er-Komplex sehr sehr wichtig.

 

Nr. 2 “Ohne gute Ernährung kannst du so viel trainieren wie du möchtest, du wirst auf Dauer nicht so gute Ergebnisse erzielen”

 

Und genau da liegt der Haken. Anders ausgedrückt: Sport, Ernährung und Schlaf greifen sich gegenseitig unter die Arme.

 

Kurzum: Ich kann eine schlechte Ernährung nicht „wegtrainieren“.

 

Nr. 3 “Disziplin ist das A & O!”

 

Und diese „simple“ Kalorien-plus-minus-Rechnung die viele machen funktioniert auch nicht.

 

Alles, was ich zu mir nehme, löst einen bestimmten Prozess in meinem Körper aus. Wenn ich Zucker zu mir nehme, löst es einen hohen Insulinspiegel aus, dieser lagert unter anderem Fett ein… und so weiter und so weiter.

 

Deswegen ist nicht nur die Kalorienmenge ganz wichtig, sondern auch die Qualität dessen was ich zu mir nehme.

 

Grundsätzlich sind die Fragen: Was nehme ich zu mir, wann nehme ich es zu mir und wie viel nehme ich zu mir.

 

“Søda empfehle ich meinen Kunden vor dem Essen am Morgen.”

 

Das trinke ich als aller erstes, bevor ich mit meinem Tag starte. Dann kommen die Morgenroutine und das Frühstück.

Denn: Hunger fühlt sich sehr ähnlich an wie Durst. Unser Körper checkt oft nicht, habe ich jetzt Hunger oder Durst?

 

Und da ich über die Nacht bis zu einem halben Liter Wasser/Flüssigkeit verliere, ist es das wichtig, erstmal nachzufüllen.

 

Wenn ich dann noch Limette hinzunehme, habe ich gleich noch weitere Vorteile abgedeckt:

  1. sie ist der Appetitzügler.
  2. sie alkalisiert den Körper und wirkt sogar entzündungshemmend, und
  3. das Vitamin C in ihr ist eines der wichtigsten Antioxidantien und boostet das Immunsystem. Und ganz wichtig: Es rehydriert.

 

Søda kommt da wie gerufen!”

 

Es schmeckt und hat keinen Zucker. Was mir persönlich wichtig ist, es schmeckt wie selbstgemacht. Keine Geschmacksverstärker oder Ähnliches.

“Søda ist halt ein idealer Fitness Drink, sei es während oder nach dem Training. Viele Leute mögen einfach irgendwann kein normales Wasser mehr, hätten gerne etwas mit Geschmack.

Da bringt Søda mit dem Limettengeschmack einen sehr sehr guten Kick rein. Weil es eben nicht zu sauer und sehr erfrischend ist. Gerade im Sommer kommt es bei den Leuten mega gut an. Die Leute wollen es nicht kompliziert. Sie wollen sich selber keine Säfte oder Drinks zusammenmixen, sondern es ganz einfach haben. Und einfach mal was Neues.

Zudem ist es ideal, weil es so gut wie keine Kohlenhydrate bzw. Kalorien hat – eigentlich kann man fast sagen: „Das Ding ist ein non-calorie-drink“. Also da ist wirklich fast nichts drin. Ich meine was hat es, 0,02g Kohlenhydrate auf 100 ml – das ist nichts! Das wären Peanuts, die wir da zählen müssten.”

Luca: Zuletzt würde ich gerne wissen: Was erwartet mich, wenn ich hier reinkomme und mit dir trainieren will?

Wenn du hier reinkommst, bekommst du High Class Personal Training ohne Stock im Arsch.

So würde ich es ausdrücken. Wir haben hier einen ganz privaten Trainingsraum. 100 qm ganz für uns alleine.

 

Du kannst die Musik voll aufdrehen und mit Badehose rumrennen. Das ist uns völlig wurscht. Hier gibt es keine Vorurteile. Ich würde es bezeichnen als einen Spielplatz für Erwachsene. Du hast alles, was das Herz begehrt: Von schweren Gewichten mit denen du richtig pumpen kannst, bis hin zu Geräten für High-Intensity-Interval-Training – HIIT. Wir haben einen Boxsack, können Pratzentraining oder Sprinttraining machen. Wir haben hier Barren, und sogar ein Gerät mit dem unsere Fußball Weltmeister 2014 in Brasilen trainiert haben – direkt aus dem Trainingslager.

 

Wir haben auch Turner Ringe und eine olympische Gewichthebe Plattform. Einfach Alles, was das Trainer- und Kundenherz begehrt. Und dann kann man es hier richtig krachen lassen.

 

Wir achten dabei sehr darauf, dass sauber trainiert wird. Dass hart trainiert wird. Dass vor allem authentisch trainiert wird und alles was du hier lernst, in den Alltag übertragen werden kann, ganz ohne Jo-Jo Effekt! Außerdem wird hier wird super viel gelacht und natürlich auch Freundschaften geschlossen.

Luca: Ja, verstehe, Authentizität ist euch wichtig…

Manu: Ja sehr!

Es gibt gewisse Dinge, die jeder Mensch können sollte. Bitte nicht falsch verstehen. Wir krabbeln hier nicht den ganzen Tag rum (wir beide lachen). Aber wir alle sollte Klimmzüge können. Frauen zumindest einen, Männer schon mehr. Jeder sollte es schaffen, sein eigenes Gewicht vom Boden aufzuheben – Deadlift bzw. Kreuzheben.

Wir erarbeiten hier unter anderem ein gewisses Kraftniveau. In unserem Alltag beanspruchen wir unserem Körper. Die Frage ist nur wie? Hebe ich mit einer krummen Wirbelsäule auf oder mache ich es richtig? Und natürlich achten wir darauf, dass das Muskelwachstum angeregt wird. Man kann kaum „zu viel“ Muskulatur haben.

Jedes Gramm Muskeln, das du jetzt hast und hältst kann dir in deinem Alter den Arsch retten. Wenn du im Alter vom Fahrrad fällst und keine Koordination mehr hast und dich muskulär nicht mehr halten kannst, wirst du umfallen und dir etwas brechen, wenn du Pech hast…

…Und glaub mir, der Bruch des Oberschenkelknochens oder der Hüfte wächst mit 80 Jahren nicht mehr so leicht zusammen. Wir wollen also so gesund und so kräftig wie möglich altern. Wir wollen doch mit unseren Enkelkindern toben und spielen können.

Oft haben wir Schmerzen nicht aufgrund von zu wenig Bewegung, sondern auch von falschem Training. Und der Lifestyle macht es nicht einfacher.

 

Ich mag es nicht, wenn Trainer den Schein vermitteln es muss alles zu 100% perfekt sein. Das will keiner und das funktioniert auch nicht. Authentisch muss es sein.

Das gilt im Training, bei der Ernährung und dem Schlaf.

 

Ein Plan, der sagt: 6 Mal Training pro Woche funktioniert für viele leider nicht. Wir müssen arbeiten gehen, um unsere Miete zu verdienen und haben noch ein Privatleben. Und ab und zu gehört sich auch ein Stückchen Schokolade. Das muss möglich sein.

Luca: Sollte.

Manu: Es muss einfach für einen persönlich funktionieren. Und das ist das Besondere am Personal Training.

 

Ich zeige dir dein Training. Ich gehe mit dir den Weg. Und begleite dich. Die Ernährung wird an deinen Tagesablauf und an deine Vorlieben, Allergien und Gewohnheiten angepasst, sodass es funktioniert. Jeder soll das Beste aus dem machen, was ihm genetisch mitgegebene wurde und das ist uns ganz wichtig.

Luca: Manu vielen lieben Dank, für die Einblicke.

Manu: Sehr gerne.

 

Keep in mind. Øpen me gently! Ø

 

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